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Rohtext: MISSION

#1 von holychair , 21.05.2009 09:24

Wie Sie Ihre Mission finden!

Es gibt 3 Eigenschaften, die ein gutes Mission Statement ausmachen.
1. Es sollte nicht mehr als einen Satz umfassen.
2. Es sollte auch von einem zwölfjährigen Kind verstanden werden.
3. Sie sollten es auch unter größtem Stress auswendig wiederholen können.
Wenn Sie Ihre Mission vergessen, werden Sie sich in Details verzetteln – Details, die Sie völlig von Ihrem Weg abbringen können.

Elf falsche Vorstellungen von einer Mission

Bevor ein Mission Statement formuliert wird, müssen einige falsche Vorstellungen aus dem Weg geräumt werden.
Falsche Vorstellung Nr. 1
„Meine Arbeit ist meine Mission“
Ihre berufliche Tätigkeit kann und soll ein Teil Ihrer Mission sein, doch eine Mission umfasst wesentlich mehr. Ihre Arbeitssituation kann sich ändern – und wird es ver-mutlich auch. Laut den Statistiken übt ein Mensch im Laufe seines Lebens durch-schnittlich vier verschiedene Berufe aus. Wenn Sie Ihre Persönlichkeit und Begabungen nur durch Ihren Job verwirklichen, laufen Sie Gefahr, im Fall einer Kündigung außer Ihrer Arbeit auch noch Ihre Identität zu verlieren.

Falsche Vorstellung Nr. 2
„Meine Rolle ist meine Mission“
Diese Vorstellung ist bei Frauen besonders häufig. Während Männer sich meist über ihre Arbeit definieren, sind es bei Frauen ihre Beziehungen oder ihre Rolle. Es stimmt zwar, dass eine Mutter und Hausfrau unter Umständen völlig ausgelastet ist, doch eine Rolle als Mission zu betrachten ist gefährlich, weil Scheidung oder Tod diese Rolle verändern oder überflüssig machen können.

Falsche Vorstellung Nr. 3
„Meine Erledigungsliste ist meine Mission“ Auf den Erledigungslisten finden sich die dringenden, aber nicht die wirklich wichti-gen Dinge. Diese Listen – wie lange sie auch sein mögen – sind aber sicher nicht Ihre Mission. Wenn Sie Ihr Mission Statement erstellen, lassen Sie Ihre Erledigungsliste einfach in der Schublade liegen.

Falsche Vorstellung Nr. 4
„Zur Zeit kann ich meine Mission nicht verwirklichen“ Es ist äußerst wahrscheinlich, dass Sie Ihre Mission auf irgendeiner Ebene bereits verwirklichen. Das Ziel besteht darin, sich dessen bewusst zu werden, so dass Sie sich mit ganzer Kraft für die Verwirklichung Ihrer Mission einsetzen können. Ihre Mission kann genau dort beginnen, wo Sie jetzt stehen. Vielleicht sind große Veränderungen gar nicht notwendig, sondern nur ein gesteigertes Bewusstsein von der Bedeutung Ihrer täglichen Aufgaben und Entscheidungen.

Falsche Vorstellung Nr. 5
„Ich bin nicht bedeutend genug, um eine Mission zu haben“ Physiker und Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass selbst ein scheinbar unbedeutendes Ereignis, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings in Afrika, sich auf die Atmosphäre in Alaska auswirken kann. Jedes unserer Worte und jede unserer Handlungen wirkt sich auf die Menschheit aus.

Falsche Vorstellung Nr. 6
„Meine Mission muss eine bedeutende sein oder dazu beitragen, vielen Menschen zu helfen“ Stellen Sie sich vor, Sie wären das kleinste Rädchen in einem Uhrwerk, das präzise funktioniert. Wenn es Sie nicht gäbe – mit Ihrer Aufgabe, die Sie erfüllen – stünde das Werk still oder zeigt eine falsche Zeit an!!!

Falsche Vorstellung Nr. 7
„Eine Mission muss ein Leidensweg sein“
Viele Menschen glauben, dass eine Mission mühsam oder qualvoll sein muss. Jeder von uns hat ab und zu einen schlechten oder entmutigenden Tag, doch wenn Sie das Gefühl haben, unter Ihrer Last nicht mehr atmen zu können oder den ganzen Karren alleine ziehen, ist es vermutlich an der Zeit Ihre Mission zu überdenken. Falsch ist auch die Vorstellung vieler Menschen, es sei Gottes Wille, etwas zu tun, das sie nicht mögen oder können, so dass sie durch die daraus resultierenden Leiden bescheiden und demütig werden. Hüten Sie sich davor, eine Mission zu erfüllen, die nur den Vorstellungen und Bedürfnissen anderer entspricht – aber nicht Ihren eigenen Interessen und Talenten.

Falsche Vorstellung Nr. 8
„Ich muss die gleiche Mission haben wie meine Freunde“ Ihr ganz persönliches Mission Statement können Sie nur dann entwickeln, wenn Sie sich - zumindest vorübergehend, von dem Einfluss anderer Menschen befreien. Tun Sie das nicht, werden Sie früher oder später zu einem der vielen Mitläufer. Vergessen Sie nie, dass Sie ein einzigartiger Mensch mit einzigartigen Ansichten, Plänen und Zielen sind.

Falsche Vorstellung Nr. 9
„Wo wir leben, bestimmt unser Schicksal“ Zwischen Ihrer Mission und Ihrem Lebensraum muss eine natürliche Übereinstim-mung herrschen. Ihre Umgebung sollte Ihr Leben nicht dominieren, sondern den passenden Hintergrund dafür abgeben. Bevor Sie Ihr Mission Statement schreiben, müssen Sie sich über den Einfluss Ihrer Umgebung im Klaren sein und dann über die Grenzen hinausblicken, die Ihnen dadurch scheinbar auferlegt sind.

Falsche Vorstellung Nr. 10
„Ich habe mich meiner wahren Mission soweit wie möglich angenähert“ Viele Menschen wählen einen Beruf, der zumindest annähernd mit ihrem eigentli-chen Traumberuf zu tun hat. Passen Sie sehr genau auf, ob Sie einen Beruf haben, der mit Ihrem Traumberuf zwar zu tun hat – aber es nicht ist. Gehen Sie das, was Sie wollen, direkt an. Vorsicht vor Imitationen – sie weisen vielleicht gewissen Ähnlichkeiten auf, werden aber nie an das Original heran reichen.

Falsche Vorstellung Nr. 11
„Alles im Leben ist Zufall“
Es fällt mir im Leben das zu, was ich denke, woran ich glaube – manchmal allerdings unbewusst. Durchforsten Sie Ihr Denken, Ihre Glaubens- und Verhaltensmuster.

Zum Nachdenken
Ihre Mission wird Ihrer Persönlichkeit genau angepasst sein. Trifft man zB auf schimpfende Arbeitnehmer, frustrierte Hausfrauen, jammernde Lehrer, so liegt der Schluss nahe, dass sie ihre von Gott gegebene Mission nicht verfolgen. Vielleicht verfolgen sie ihre wirtschaftliche Mission oder ihre kulturelle Mission, aber sie können unmöglich ihre göttliche Mission verfolgen, denn „Bienen“ wimmern nicht bei der Arbeit, sondern sie „summen“. Diese Vorstellung ist doch schön: Es ist in der natürlichen Ordnung der Dinge vorgesehen, dass jedermann bei der Arbeit summt. Ein Mensch kann seine Mission nicht finden, solange er sich selbst nicht kennt.

Wer sind Sie?
Niemand existiert in einem Vakuum. Wenn es wahr ist, dass wir ein Produkt unserer Gene sind, scheint es nur folgerichtig, dass auch unsere vergangenen Persönlich-keitseinflüsse das aus uns gemacht haben, was wir heute sind. Zum besseren Er-kennen dieser Einflüsse ist es hilfreich, folgende Übung durchzuführen:
Folgende Ihrer Verwandten kommen überein, welcher Beruf für Sie der richtige wäre: Vater, Mutter, Großväter, Großmütter, Tanten, Onkel, Geschwister. Stellen Sie sich nun vor, wie diese Person aussehen würde, wenn sämtliche Erwartungen in einer einzigen Person Gestalt annehmen könnten.
Carl Jung meinte: „Nichts wirkt sich so sehr auf das Leben eines Kindes aus wie das nicht gelebte Leben seiner Eltern. Ob bewusst oder unbewusst: wir alle greifen die Enttäuschungen unserer Eltern auf. Einige Forscher sind der Ansicht, dass wir sogar schon als Ungeborene von den Emotionen unserer Mutter beeinflusst werden. daher müssen wir uns bei der Aufarbeitung unserer Vergangenheit Zeit nehmen und sowohl über unsere vergangenen Persönlichkeitseinflüsse als auch über das „nicht gelebte Leben“ unserer Eltern nachdenken.
1. Wie sieht das nicht gelebte Leben Ihrer Eltern aus? Wissen Sie, welche Träu-me Ihre Eltern hatten? Schreiben Sie diese Träume nieder.
2. Hat das nicht gelebte Leben Ihrer Eltern Sie beeinflusst? Wenn ja, wie?
3. Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem Raum. Der Reihe nach treten die folgenden Personen vor Sie hin, sehen Sie an, und überreichen Ihnen ein Geschenk. Was ist es für ein Geschenk?
Vater, Mutter, Großvater, Großmutter, Tante, Onkel, Stiefmutter, Stiefvater, Bruder, Schwester, wichtige Person in Ihren Leben (aus Schule, Kindergarten, Ausbildung, Freizeit) 4. Dieselben Personen überreichen Ihnen auch einen Kelch, der etwas enthält, was Sie mit Leid, Schmerz oder Sorgen erfüllte. Was ist in dem Kelch?
5. Aus welchem der mit Leid gefüllten Kelche wollen Sie nicht trinken?
6. Aus welchem Kelch sind Sie zu trinken bereit oder haben Sie bereits getrun-ken?
7. Welche Geschenke, die man Ihnen gab, wollen Sie annehmen?
8. Welche Geschenke wollen Sie nicht annehmen?

Die Macht der positiven Prophezeiung
Zu den wichtigsten Dingen, die wir für andere – und für uns selbst – tun können, gehört es, eine von positiven Prophezeiungen erfüllte Atmosphäre zu schaffen. Zwar hatten wir nicht alle das Glück, Eltern oder Großeltern oder Familien zu haben, die uns eine positive Zukunft voraussagten, doch gibt es heute vielfältige Hilfestellungen, die eventuelle negative Prognosen umwandeln.
1. Schreiben Sie eine positive Prophezeiung nieder, die jemand für Sie abgab. Diese kann kurze Zeit oder Jahre zurückliegen.
2. Wer übermittelte die Botschaft?
3. Hat sich die Prophezeiung erfüllt?
4. Könnte sie sich noch erfüllen?
5. Können Sie sich an eine negative Voraussage erinnern, die Ihnen als Ansporn diente?

Finden Sie Ihr EVA
Werbefachleute lernen, dass man das Einzigartige VerkaufsArgument für ein Produkt finden und den Konsumenten vermitteln muss. Es gibt etwas oder sollte etwas geben, was dieses Produkt einzigartig macht, und es ist die Aufgabe der Werbeleute, dieses Merkmal ans Tageslicht zu fördern.
Um den Ihnen vorbestimmten Weg zu finden, müssen Sie zunächst feststellen, wie Ihr EVA lautet. Was macht Sie einzigartig? Aus dem Biologieunterricht wissen wir, dass es einen zweiten Menschen wie uns nicht gibt und auch nie geben wird. Unsere Fingerabdrücke, unsere Stimmmuster, unsere DNS sind unverwechselbar. Man könnte uns allein an Hand dieser körperlichen Merkmale unter einer Million Menschen identifizieren. Desgleichen machen uns auch unsere spirituellen, geistigen und emotionalen Begabungen und Eigenschaften zu etwas Einzigartigem.
Der richtige Ausgangspunkt für die Suche nach Ihrem einzigartigen Verkaufsargu-ment ist Ihre Kindheit. Vielleicht vergessen wir bei der Geburt, wer wir im Himmel waren und welche Begabungen wir dort besaßen. Doch manchmal schimmert die Erinnerung daran, wer wir im Himmel „waren“, bevor wir auf der Erde „sind“, in der Kindheit durch.
„Nur wer wie ein kleines Kind wird, erhält Zutritt zum himmlischen Königreich“, sagte Jesus. Vielleicht lohnt es sich, in unsere Kindheit zurück zu kehren und die Kiste zu öffnen, in der wir unser Spielzeug aufbewahrten. Vielleicht wussten wir schon damals, welcher Weg uns bestimmt war.
1. Was bereitete Ihnen als Kind Vergnügen?
2. Was waren Ihre bevorzugten Spielzeuge?
3. Erinnern Sie sich an etwas, das Ihnen als Kind besonders leicht fiel?
4. Was wollten Sie nach eigener Aussage werden, wenn Sie groß sein würden?
5. Tun Sie heute etwas, das diesem Traum nahe kommt? Wenn ja, was? Wenn nein, warum nicht?
Dass wir unsere Begabungen oft nicht als Begabungen erkennen, liegt zum Teil daran, dass sie uns so selbstverständlich gegeben sind. Wir erkennen so nicht den wahren Wert unseres Selbst. Oft laufen wir den „Begabungen anderer nach“ und glauben – aus welchen Gründen auch immer – diese besitzen zu müssen. Diese entsprechen aber nicht der wahren Natur unseres Wesens.
1. Jemand sagt: „Oh, Sie können so gut ..................................“
2. Stellen Sie eine Liste mit nicht weniger als 20 Talenten auf, die Ihnen gegeben sind. Nehmen Sie an, dass Sie für jedes Talent, das Sie anführen € 1.000,-- erhalten.
3. Welche dieser Talente haben Sie völlig vernachlässigt?
4. Welche haben Sie gefördert?
5. Wem geben Sie die Schuld dafür, dass Sie Ihre Talente vernachlässigt haben bzw wer erlaubt Ihnen nicht, diese auszuleben?
6. Zeichnen Sie einen Kreis, und unterteilen Sie ihn in Viertel von gleicher Grö-ße. Versehen Sie jedes Viertel mit einem Symbol für eines Ihrer wertvollsten Talente. (Dies wird der Schild sein, den Sie bei sich tragen werden, wenn Sie Ihre Mission verfolgen.) Wenn Sie keinen Enthusiasmus für Ihre Mission empfinden können, sind Sie nicht auf dem richtigen Weg. Das Wort Enthusiasmus leitet sich vom griechischen „en“ und „theos“ ab, was „in Gott“ bedeutet. Wofür können Sie Enthusiasmus aufbringen?
1. Was begeistert Sie am meisten an der Welt?
2. Was stört Sie am meisten an der Welt?
3. Welche 3 Dinge würden Sie anderen Menschen am liebsten über das mittei-len, was Sie begeistert?
4. Welche 3 Dinge würden Sie anderen Menschen über das mitteilen, was Sie an der Welt am meisten stört?
5. Wie können Sie das, was Sie stört, durch das, was Sie begeistert, beeinflus-sen oder verändern? Schreiben Sie mindestens 10 Möglichkeiten auf.

Die Quintessenz jeder Mission
Die Verwirklichung jeder Mission erfordert Taten, und Taten werden durch Verben ausgedrückt.

Tunwörter
Markieren Sie aus den folgenden Verben diejenigen, die Sie am meisten anspre-chen. Ergänzen Sie die Liste, wenn Ihnen eines fehlt und entscheiden Sie sich dann für die 3, die Ihnen am wichtigsten sind:
abschließen annehmen arbeiten aufbauen auffordern aufklären aufnehmen aufrufen aufsteigen ausdrücken ausführen ausstatten auswählen auswerten auszeichnen befehlen begeistern beginnen bekräftigen beleben beraten berichten berühren besitzen besorgen bestätigen betrachten bewahren bewegen bewerten bewirken darstellen dienen diskutieren einschätzen entdecken entscheiden entspannen entwerfen entwickeln erfinden erforschen erfreuen erinnern erkennen erleichtern ermutigen erneuern erreichen erschaffen erweitern erwidern erziehen erzwingen fahren erklären finanzieren fordern formen formulieren fortsetzen freisetzen führen geben gestalten gewähren glauben halten handeln heilen improvisieren inspirieren integrieren kombinieren kommunizieren konkurrieren konstruieren kontaktieren kultivieren leben leiten lieben loben meistern mildern mitwirken nachdenken nachgeben nehmen offenbaren opfern organisieren optimieren pflegen planen präsentieren produzieren reduzieren reflektieren reformieren reifen reisen respektieren retten riskieren sammeln schreiben sich bemühen schützen sichern spielen sprechen teilen teilnehmen träumen tun überarbeiten überbringen übergeben überreden übersetzen unterhalten unterstützen verbessern verbinden veranschauli-chen verehren vereinigen vergrößern verhandeln verkaufen vermitteln versorgen verschönern versprechen verstehen verteidigen verteilen vertrauen verursachen verwenden verwerten verzeihen vollenden vorantreiben vorbereiten wählen weiterführen wissen wiederherstel-len zufrieden stellen zusammenarbeiten zusammenstellen



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Das ist der erste Puzzlestein.


Wofür treten Sie ein?
Was ist Ihnen wichtig, dass Sie es bis zum Tod verteidigen würden? Welchen Prinzi-pien, Werten würden Sie Ihr Leben widmen? Für manche Menschen ist zB Freude das Schlüsselwort ihres Daseins, für andere stellt Gerechtigkeit den höchsten Wert dar, für andere ist es Familie, Kreativität, Freiheit, Gleichheit oder Treue. Und für Sie? Schreiben Sie dieses Wort hier auf.

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Das ist der zweite Puzzlestein.


Wem wollen Sie helfen bzw. was wollen Sie beitragen, einbringen?
Hier nun eine Liste von Tätigkeitsbereichen. Wählen Sie jene drei aus, die Sie am meisten interessieren:

alte Menschen Analphabetismus Arbeitsrecht Gewerkschaften Architektur Ausländer Bildung Biotechnologie
Bücher Computer Darstellende Kunst Design
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Aus den drei Gebieten, die Sie ausgewählt haben, wählen Sie nun noch jenes aus, das Sie am allermeisten anspricht. Schreiben Sie es nieder.

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Das ist der dritte Puzzlestein

Es ist meine Mission

(Ihre wichtigsten Werte)


(Ihr bevorzugter Tätigkeitsbereich)

zu , und zu
(Ihre drei Verben)


 
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RE: Rohtext: MISSION

#2 von holychair , 10.06.2009 12:12

Hallo Freunde,

Hier der Mission-Statement-Text formatiert!

In PDF und DOC!

lg.tom

Dateianlage:
Mission Statement.doc Mission Statement.pdf
 
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RE: Rohtext: MISSION

#3 von holychair , 03.07.2009 17:15

... und nochmal - nur diesmal mit mehr Formatierungen!!!

lg.tom

Dateianlage:
Mission Statement_Thomas_Maier_2PK.doc Mission Statement_Thomas_Maier_2Pk.pdf
 
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